GVS Blankenburg

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Gedenken an die Verstorbenen der Corona-Pandemie

Aktuelles


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Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat zum nationalen Gedenken an die Opfer der Corona-Pandemie am 18. April 2021 aufgerufen. Der GVS erinnerte bei einer Gedenkstunde im kleinen Kreis an alle Verstorbene.

Seit mehr als einem Jahr beschäftigt uns die Corona-Pandemie. Mehr als 80.000 Menschen sind mittlerweile in Deutschland an oder mit Corona gestorben, in Sachsen-Anhalt sind es fast 3.000 und im gesamten Harzkreis 234. Der GVS erinnerte am Sonntag, den 18. April 2021 allen Menschen, die dem Virus bisher zum Opfer gefallen sind oder die noch mit der Erkrankung und deren Folgen zu kämpfen haben.

GVS-Geschäftsführer Sebastian Selent machte noch einmal deutlich, dass hinter all den Zahlen auch Schicksale stehen. „Es ist wichtig, nicht nur auf die Zahlen und Statistik zu schauen, sondern auch auf die Menschen, die dahinter stehen und ihren Hinterbliebenen.“, so Sebastian Selent. Mit einer Schweigeminute wurde den Verstorbenen der Corona-Pandemie gedacht.

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Zum symbolischen  Gedenken an die Verstorbenen im Harzkreis haben die Bewohnerinnen und Bewohner der beiden GVS-Pflegeeinrichtungen rund 300 Steine bemalt. Diese Gedenksteine wurden bereits am Freitag, den 16. April 2021 am Seniorenzentrum „Oesig“ in einer Spirale ausgelegt. Es ist ein Zeichen des Gedenkens und der Verbundenheit für unsere Mitmenschen.  „Durch die bemalten Steine und deren symbolischer Sichtbarkeit bleiben die Menschen Teil unseres Lebens, Teil unseres Alltags und geraten nicht in Vergessenheit.“, erklärt Florian Fahrtmann (Qualitäts- und Projektmanager des GVS). Heute werden die Gedenksteine in die fünf GVS-Kindertagesstätten gefahren und den Kindern überreicht. Sie sollen die Steine beim Spazieren in der Stadt Blankenburg oder beim Wandern in der Umgebung verteilen.

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Die Gedenkveranstaltung fand pandemiebedingt im kleinen Rahmen statt. Blankenburger Bürgermeister Heiko Breithaupt dankte all jenen, die in Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen, in der Seelsorge und in den Hospizen bis zuletzt für Sterbende da sind. Und er ermutigte auch zum weiteren Durchhalten, um die Pandemie weiterhin gut und bald zu bewältigen. Abgerundet wurde die Gedenkstunde durch musikalische Untermalung des Streichquartetts des Telemannschen Collegiums Michaelsteins.

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