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Zusammenhalt auch in schwierigen Zeiten – GVS spendet 1.000 Euro an die Harzer Tafel

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Auch in diesem Jahr möchte der GVS im Rahmen der Weihnachtszeit eine wohltätige Organisation unterstützen. Gestern erhielt die Harzer Tafel des AWO-Kreisverbandes eine Spendensumme in Höhe von 1.000 Euro.

Kai-Gerrit Bädje (Geschäftsführer AWO-Kreisverband Harz e. V.) und Sarah Zschernitz (Leiterin für Soziale Arbeit, AWO Harz) freuten sich gestern über die Spendensumme von 1.000 Euro, die der „Harzer Tafel“ zugutekommt. GVS-Geschäftsführer Sebastian Selent und GVS-Vorstandsmitglied Heiko Breithaupt überreichten den symbolischen Spendenscheck am Blankenburger Tafel-Standort in der Grefestraße.

 

Die 1997 gegründete „Harzer Tafel“ war - unter Trägerschaft des AWO Kreisverbands Harz e. V. - die erste ihrer Art in den neuen Bundesländern. Bis heute wird die Arbeit von dem Gedanken getrieben, Lebensmittel-verschwendung zu vermeiden und Essen denen zugänglich zu machen, die es dringend benötigen. Die Arbeit der Tafeln basieren auf Spenden, nur einige wenige Projekte werden mit staatlichen Geldern umgesetzt. Neben Lebensmittel- und Warenspenden benötigt die wohltätige Organisation auch finanzielle Zuwendungen, um laufende Kosten, wie Fahrzeuge, Reparaturen und Verwaltungs-Infrastruktur zu decken. „Wir freuen uns sehr über einen derartigen Betrag!“, so Kai-Gerrit Bädje. 

 

In Blankenburg verzeichnet die Organisation etwa 200 bis 250 bedürftige Einzelpersonen aus 60 bis 70 Haushalten. Ehrenamtliche Mitarbeiter*innen holen im 14-tägigen Rhythmus Lebensmittel aus den verschiedenen Märkten mit insgesamt drei Kühlfahrzeugen ab. „Mit dieser Spende unterstützen wir ein Thema, was uns sehr am Herzen liegt. Sie leisten eine sehr wichtige Arbeit in unserer Stadt, die wir hiermit würdigen möchten“, erklärt Sebastian Selent.

 

Auch Heiko Breithaupt erläuterte, dass es nicht nur für ihn als Bürgermeister, sondern auch als Vorstand des GVS ein Anliegen ist, den Bereich soziale Arbeit zu unterstützen. „In Zukunft werden wir uns darauf konzentrieren, uns stärker untereinander zu vernetzen, um dort Hilfestellung anbieten zu können, wo sie benötigt wird.“, so der Blankenburger Bürgermeister.

 

Nach der Spendenübergabe blieb noch Zeit, um die Kleiderkammer der AWO zu besichtigen. Die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen Monika Kalfirst, Gerlinde Glennenberg und Elke Brinkmann, die sich liebenswert die „Mittwochs-Engel“ nennen, zeigten gern die Räumlichkeiten. Derzeit werden vor allem warme Kleiderspenden benötigt, hieß es im Gespräch. 

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